Samstag, 19. Mai 2012

Durchgelüftet


Windig, windig, windig. So das es mich teilweise bei heftigen Seitenböen annähernd um einen halben Meter versetzt hat. Anstatt das er sich entschied von einer Richtung zu pusten kam er gefühlt von überall her.

Ohne den T2 fährt es sich wieder wunderbar und das "Teufelchen" ist um ein paar Gramm leichter geworden.

Trotzdem heute leicht verpeilt gewesen und es total vergessen die Pulsbremse anzulegen, da ja heute ursprünglich ganz was anderes eingeplant war. Daher heute mal Training ohne jegliche Vorgaben.


1:15:00 - Krafttraining 


1:58:55 - Bike

46.8 Kilometer

23,6 km/h. Kaum aus der Stadt draußen war der Schnitt auf der Strecke erheblich schneller. Ich glaub ich kann gut von sub 1:30:00 in ING träumen.


Freitag, 18. Mai 2012

Es spitzt sich zu.

Zwei Wasserzettel in einer Trainingseinheit, bedeuten Feinschliff. Haben aber auch Folgen wenn man vor dem Job ins Wasser gehen muss: Hunger zu unmöglichen Zeiten, die den üblichen Pausenzeiten nicht entsprechen, zu bekommen und sich das Sofa zu Feierabend herbeisehnt.

0:50:20 - swim
400 Meter - 0:08:20 Kaltstart
1550 Meter - 0:42:00 reguläre Trainingseinheit


Donnerstag, 17. Mai 2012

Spannungsaufbau


noch 23 Tage bis es an den Start geht und so langsam merke ich den Spannungsaufbau.

Die Einheiten spitzen sich in ihrer Intensität und Feinheit zu.

Der Kopf beschäftigt sich mit dem Ablauf und der Planung der nächsten 3 Wochen. Wie bekomme ich Job und Training in zwei Wochen gebacken - Dienstplanwünsche müssen in den Kalender eingetragen werden, so das ich auch unter der Woche gut 2 Stunden Einheiten gebacken bekomme. Ich brauch an bestimmten 2 Tagen Frühdienst.


Dienstag, 15. Mai 2012

Staffel-Team-Trainings-Lauf


Gemeinsames laufen mit den Foris die auch am Team2Run teilnehmen wollen.
Tröpfenchenweise, der Menschleins, eintreffen. Tröpfchenweise, von oben, loslaufen. Tröpfchenweise, auf dem Rad, nach Hause. Grinsender Sonnenschein vor der Haustüre.
Viele, ganz viele fiese Tröpfchen von oben beim gemeinsamen laufen durch Oly-Park.
Anfangs gemütlich, mit einem Ausreißer über 2km von meiner Seite. Fortführend mit der üblichen Gruppendynamik des gemeinsamen laufen.
Schön wars, nass wars, wiederholt gehört sowas wieder.

1:10:27 - run
10.69 Kilometer
6:35 min/km
151 (84%) HF/I1 
I1 hat sich heute nicht wie I1 angefühlt. Das war heute Quasseltempo. Da geht noch was. Ein Ach ja, gibt es noch. Das letzte mal das ich so eine Reisegeschwindikeit über 10km hatte war am 14.10.2007 im Rahmen des MM. Und da war im Ziel bei mir die Luft raus.

Sonntag, 13. Mai 2012

Heute darf Mutti

Mal selber aus der Speisekarte wählen, Papis Auto kommentarlos rückwärts einparken und nach einem Alibispatziergang, Überraschung, vor der Schwarzwälderkirschtorte warten bis der Alltag am Abend wieder da ist.
Ich nutzte lieber die Zeit und ging pedalieren.

2:20:56 - bike
55.00 Kilometer
GA1 mit 10 kurzen eingestreuten Intervallen deren HF oder RPM ich nicht erfüllen kann.

Samstag, 12. Mai 2012

Den Ferkelwauwau ins Eck gestellt


Es ist Samstag und mal wieder ein Mördertag wie fast mitlerweile jeder Samstag in meinem Trainingsleben. 8 Stunden im Job, im Anschluss gleich in die Mukkibude und nach einer Ruhepause zu Hause noch laufen. 


Ende Februar als die Doppeleinheiten am Samstag anfingen war mir noch Angst und Bange davor. Mittlerweile lassen sich diese, sogar mit Job, gut absolvieren. Disziplin gehört aber doch dazu diese Kiste durch zuziehen und ab und zu darf ich mich dann am Abend wirklich in den Hintern treten um auf die Piste zu gehen. Kaum bin ich aber unterwegs frage ich mich immer warum ich so mit mir zauderte, denn auf dem Sofa frage ich mich dann schon ab und an warum? Das mag wohl einfach am absacken des "Pegels" liegen.

Ich bin diesmal schon froh wenn der aktuelle Trainingsblock vorbei ist. Es waren fordernde Wochen, aber lohnende.



1:20:00 - Kraft
1:21:39 - run
10.95 Kilometer
135 (75%) HF GA1 durch zuziehen 5 I1 Intervalle a 3 Minuten. 6'06'', 5'41'', 5'53'', 5'59'', 5'51''

Freitag, 11. Mai 2012

Wenn nicht heute, wann dann?


29° und schönster Sonnenschein.


In den Job die Klamotte für das Schwimmen mitgeschleppt und nach Feierabend den üblichen Weg am Freitag getrottet. Ein Anruf von meinem Mann riss mich dann aus meiner Lethargie der Trainingswege und ich disponierte um. Den voll bepackten Rucksack zu Hause entlehrt, mich in die Schwimmklamotte und zugleich Laufklamotte geschmissen. Kappe, Goggels und Wertkarte für das Schwimmbad in den Hüftgürtel und los. Ein Handtuch bei dem Wetter wäre möglich, ist aber sinnlos. Zwar sicherlich nicht im Sinne des Erfinders...aber ich konnte nicht anders.



1:30:00 - run-swim-run
0:22:00 - run
3 Kilometer
0:45:00 - swim
1800 Meter
0:23:00 run
3 Kilometer



Dafür die für den WK gedachten Schuhe mit den XTENEX geschnürt, Beute von der in Portugal "extrem" Sportshoppingtour , und barfuß getestet. Passt.